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Eine farbenfrohe Illustration von Menschen, die E-Scooter fahren.

E-Roller mit Zulassung - E-Scooter Testberichte, Wissen und zubehör

Wir lieben E-Scooter. Deshalb zeigen wir dir die besten Modelle zum Kaufen oder Mieten, nützliches Zubehör, die richtige Versicherung, Testberichte sowie viele großartige Tipps und Tricks, die dir das Fahren mit deinem E-Scooter zum Vergnügen machen.

5 wichtige Themen:

Das beste Zubehör für den E-Scooter

Wissensecke:

Was ist ein E-Scooter?

Ein E-Scooter, auch Elektro-Tretroller genannt, ist ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug, das sich ideal für kurze Strecken eignet. Mit einem E-Scooter kannst du dich schnell und umweltfreundlich fortbewegen. Er ist leicht zu bedienen und kann dank eines Klappmechanismus einfach transportiert werden. E-Scooter erreichen eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h und sind auf Radwegen, Radfahrstreifen und in Fahrradstraßen erlaubt. Auf Gehwegen und in Fußgängerzonen ist das Fahren jedoch verboten.

Für die Nutzung eines E-Scooters ist kein Führerschein erforderlich, und es gibt auch keine Helmpflicht, obwohl das Tragen eines Helms zur eigenen Sicherheit empfohlen wird. Das Mindestalter für das Fahren eines E-Scooters liegt bei 14 Jahren. Wie bei anderen Fahrzeugen auch, gibt es Alkoholgrenzwerte, die nicht überschritten werden dürfen, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

Es gibt viele verschiedene Modelle von E-Scootern, die für den Straßenverkehr zugelassen sind. Beim Kauf solltest du darauf achten, dass der Scooter eine Betriebserlaubnis hat und den Verkehrsregeln entspricht. So kannst du sicher sein, dass du ein verkehrstaugliches und sicheres Fahrzeug erwirbst.

Als Erstes möchte ich dir die wichtigsten Begriffe und Ausstattungsmerkmale erklären:

Motorisierung

“Schnell ans Ziel – ohne Stau, ohne Stress.”

Die Motorisierung eines E-Scooters ist ein entscheidender Faktor für seine Leistung und Reichweite.

  • Wattzahl: Die Leistung des Motors wird in Watt gemessen. Kleinere E-Scooter haben Motoren mit etwa 100 Watt, die für kurze Strecken und flache Wege geeignet sind. Für bessere Steigfähigkeit und längere Strecken sind Motoren mit bis zu 500 Watt empfehlenswert.
  • Dauerleistung vs. Spitzenleistung: Die Dauerleistung bezieht sich auf die Leistung, die ein Motor kontinuierlich erbringen kann, ohne zu überhitzen. Die Spitzenleistung ist die maximale Leistung, die der Motor kurzzeitig abgeben kann. Achte darauf, ob Hersteller die Dauer- oder Spitzenleistung angeben.
  • Reichweite: Die Motorleistung beeinflusst auch die Reichweite des E-Scooters. Ein Modell mit 150 Watt erreicht durchschnittlich etwa 12 Kilometer, während ein 250 Watt Motor für etwa 25 Kilometer ausgelegt ist. Höhere Wattzahlen können eine größere Reichweite bedeuten, erhöhen aber auch das Gewicht des E-Scooters.
  • Gesetzliche Beschränkungen: In Deutschland ist die Motorleistung von E-Scootern mit Straßenzulassung auf 500 Watt Dauerleistung bzw. 700 Watt Spitzenleistung begrenzt. Höhere Leistungen sind nur auf Privatgelände oder für zugelassene Fahrzeuge mit Führerschein erlaubt.

Akku

Der Akku ist das Herzstück eines jeden E-Scooters und entscheidend für seine Leistungsfähigkeit und Reichweite.

  • Akkutypen: Es gibt verschiedene Arten von Akkus, die in E-Scootern verwendet werden. Die gängigsten sind Lithium-Ionen-Akkus, die für ihre kompakte Größe und hohe Energiedichte bekannt sind. Sie haben eine niedrige Selbstentladung, was bedeutet, dass sie auch bei geringer Nutzung kaum an Ladung verlieren. Ein moderner Lithium-Ionen-Akku hält in der Regel etwa 5 Jahre und kann zwischen 500 und 1.000 Ladezyklen durchlaufen.
  • Reichweite: Die Reichweite eines E-Scooters hängt stark von der Kapazität des Akkus ab. Durchschnittliche Werte liegen zwischen 20 und 50 Kilometern, können aber je nach Modell und Akkutyp variieren.
  • Pflege und Wartung: Um die Lebensdauer des Akkus zu maximieren, ist es wichtig, ihn richtig zu pflegen. Dazu gehört, den Akku nicht vollständig zu entladen und ihn bei Raumtemperatur zu lagern. Es ist auch ratsam, den Akku regelmäßig zu laden, selbst wenn der E-Scooter nicht benutzt wird.
  • Gewicht und Leistung: Akkus mit höherer Wattzahl bieten mehr Leistung, können aber auch das Gewicht des E-Scooters erhöhen. Dies sollte bei der Auswahl eines Modells berücksichtigt werden, um ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Handhabbarkeit zu finden.

Bereifung

E-Scooter Reifen - Übersicht
E-Scooter Reifen - Übersicht

Die Bereifung eines E-Scooters spielt eine wichtige Rolle für den Fahrkomfort und die Sicherheit.

  • Reifengröße: Die Größe der Reifen beeinflusst das Fahrverhalten des E-Scooters. Standardmäßig haben E-Scooter Reifen zwischen 5 und 10 Zoll. Kleinere Reifen können die Fahrt instabiler machen, besonders in engen Kurven, während größere Reifen für mehr Stabilität sorgen, besonders auf unebenem Untergrund.
  • Reifenmaterial: Es gibt verschiedene Reifenarten, darunter Vollgummireifen, Luftreifen und Honeycomb Reifen. Vollgummireifen sind robust und “unplattbar”, bieten aber weniger Dämpfung. Luftreifen hingegen bieten eine bessere Federung und sind komfortabler auf unebenem Gelände, sind jedoch anfälliger für Schäden durch spitze Gegenstände. Honeycomb-Reifen sind eine Mischung aus beiden und bieten eine gute Balance zwischen Komfort und Haltbarkeit.
  • Rollwiderstand: Der Rollwiderstand beeinflusst den Energieverbrauch des E-Scooters. Größere und schwerere Reifen können den Rollwiderstand erhöhen, was zu einem höheren Akkuverbrauch führt.

Reichweite

Die Reichweite eines E-Scooters ist ein entscheidender Faktor für die Mobilität und Flexibilität.

  • Durchschnittliche Reichweite: Die meisten E-Scooter bieten eine Reichweite von etwa 20 bis 50 Kilometern. Dies kann jedoch je nach Modell, Akkukapazität und Fahrbedingungen variieren.
  • Einflussfaktoren: Die Reichweite wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, wie das Gewicht des Fahrers, die Topografie der Strecke, die Außentemperatur und den Fahrstil. Eine gleichmäßige Fahrweise ohne häufige Stopps und Starts kann die Reichweite erhöhen.
  • Herstellerangaben: Oft geben Hersteller die maximale Reichweite an, die unter idealen Bedingungen erreicht werden kann. Es ist wichtig, diese Angaben kritisch zu betrachten und gegebenenfalls durch Kundenbewertungen oder unabhängige Tests zu verifizieren.
  • Optimierung: Um die maximale Reichweite aus dem E-Scooter herauszuholen, sollten Nutzer den Akku regelmäßig laden und den Reifendruck im optimalen Bereich halten.

Gewicht

Das Gewicht eines E-Scooters ist ein wichtiger Faktor für die Handhabung und Mobilität.

  • Durchschnittsgewicht: Die meisten E-Scooter wiegen durchschnittlich etwa 12 kg. Es gibt jedoch eine große Spanne, die von 7 kg für leichte Carbonfaser-Modelle bis zu über 20 kg für robuste Stahl-Scooter reicht.
  • Material: Das Gewicht des E-Scooters hängt stark vom verwendeten Material ab. Leichtgewichte sind oft aus Carbonfaser oder Aluminium, während Stahl-Scooter in der Regel schwerer sind.
  • Akku: Der Akku trägt wesentlich zum Gewicht bei. Größere und leistungsstärkere Akkus erhöhen die Reichweite, machen den Scooter aber auch schwerer.
  • Zulässiges Gesamtgewicht: Neben dem Eigengewicht des E-Scooters ist das zulässige Gesamtgewicht entscheidend. Dieses setzt sich aus dem Gewicht des E-Scooters, dem Gewicht des Fahrers und weiterem Transportgut zusammen. Modelle mit einer Belastungsgrenze von 120 kg oder mehr sind empfehlenswert, um eine breite Nutzergruppe abzudecken.

Bremsen

Die Bremsen sind ein wesentlicher Sicherheitsaspekt bei E-Scootern.

Bremsarten: E-Scooter sind in der Regel mit verschiedenen Bremsarten ausgestattet, darunter elektrische BremsenFußbremsenScheibenbremsen, Trommelbremsen und Rekuperationsbremsen.

Zwei unabhängige Bremsen: Laut StVO-Verordnung ist es Pflicht, dass E-Scooter zwei voneinander unabhängige Bremsen besitzen. Dies stellt sicher, dass im Notfall immer mindestens eine Bremse funktioniert, falls die andere ausfällt.

Bremsstrategie: Um den E-Scooter schnell anzuhalten, sollte die Vorderradbremse so kräftig gezogen werden, dass das Hinterrad gerade so nicht abhebt. Eine hecklastige Gewichtsverteilung und eine korrekte Haltung können den Bremsweg beeinflussen und die Bremsung kontrollieren.

Beleuchtung

Die Beleuchtung bei E-Scootern ist ein wichtiger Aspekt für die Sicherheit und Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Hier sind einige wichtige Punkte, die du auf deiner Webseite hervorheben kannst:

  • Vorder- und Rücklicht: E-Scooter müssen mit einem weißen Vorderlicht und einem roten Rücklicht ausgestattet sein, um eine gute Sichtbarkeit zu gewährleisten und von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden.
  • Lichtstärke: Die Lichtstärke wird in Lumen gemessen. Eine höhere Lumen-Zahl bedeutet eine hellere Beleuchtung, was besonders in der Dunkelheit wichtig ist.
  • Leuchtdauer: Die Leuchtdauer gibt an, wie lange die Beleuchtung mit einer Akkuladung funktioniert. Längere Leuchtdauern sind vorteilhaft, um nicht mitten auf dem Weg ohne Licht dazustehen.
  • Lichtpflicht: In Deutschland ist es Pflicht, dass E-Scooter eine funktionierende Beleuchtung haben. Fährst du ohne Licht, kann das ein Bußgeld zur Folge haben.

Welche weiteren Voraussetzungen ein E-Scooter noch für eine Zulassung mitbringen muss und wie es sich zu den anderen Ländern unterscheidet, kannst du hier nachlesen: https://eroller-mit-zulassung.de/andere-laender/

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Was du unbedingt gelesen haben solltest

Auf dieser Seite kommen immer mehr Inhalte dazu und es werden auch immer noch mehr werden. Es gibt aber einige Themen, die du unbedingt gelesen haben solltest. Diese sind wie folgt:

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